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Wann ist man süchtigWohl jeder glaubt zu wissen,was eine Sucht auszeichnet,nämlich das unbezwingbare Verlangen nach einer Droge,meist verbunden mit der Tendenz,die konsumierte Menge zu steigern,und die Tatsache,dass Drogen den Einzelnen und die Gesellschaft schädigen. Diese Eigenschaften nahm 1957 auch die Weltgesundheitsorganisation,WHO in ihre Definition der Sucht auf. Doch schon bald erwies sich der so definierte Suchtbegriff als zu unscharf.Daher ersetzte die WHO 1964 diesen durch den der Drogenabhängigkeit.Das 1991 zum zehnten Mal aktualisierte Krankheitsverzeichnis der WHO (ICD - 10) listet zehn Substanzen oder Substanzgruppe auf,die eine Abhängigkeit verursachen: Alkohol,Opioide,Cannabis,Beruhigungs und Schlafmittel,Kokain,stimulierende Substanzen einschließlich Koffein,Tabak,Halluzinogene und andere,auf die Psyche einwirkende,so genannte psychotrope Substanzen.
18.06.2009, 17:28 von Christiane |
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Medikamentenabhängigkeit
Schätzungen gehen von 1,4 bis 1,9 Millionen Medikamentenabhängigen aus.Mehrheitlich Frauen und ältere Menschen sind von dieser "stillen" - weil nach außen nicht ohne weiteres erkennbaren Sucht betroffen.PDF - herunterladen!

Pathologischer Internetgebrauch
Während die Anfangseuphorie über das neue Medium Internet nachzulassen beginnt und die vielfältigen Möglichkeiten der Nutzung selbstverständlicher werden,fällt zunehmend eine Minderheit von Internetnutzern dadurch auf,dass sie anscheinend die Nutzung des Internets nicht adäquat hinsichtlich der Häufigkeit und Dauer kontrollieren kann.PDF herunterladen!

Cannabiskonsum
In diesem Kurzbericht wird dargestellt,wie verbreitet der Cannabis bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland ist.Die Ergebnisse der aktuellsten Repräsentativbefragung werden dazu mit Daten von BZgA-Studien aus den Jahren 1979 bis 2004 verglichen.PDF - herunterladen!

Aktionswoche Alkohol 2009
Alkohol zu trinken setzt immer eine besondere Verantwortung für Maß,Ort und Zeit voraus.In bestimmten Situationen muss das Nichttrinken,selbstverständlich werden:Im Kindes und Jugendalter,im Straßenverkehr,bei der Arbeit und besonders während der Schwangerschaft.Vor allem unter Freunden und Kollegen,in der Familie und beim Hausarzt - problematisches Trinkverhalten darf nicht tabuisiert werden.PDF - herunterladen!

Alkoholwerbung
Die Studien kommen übereinstimmend zu dem Ergebnis:Je mehr Alkoholwerbung Kinder und Jugendliche sehen,desto früher beginnen sie mit dem Trinken und desto mehr trinken sie. Auch die Wahrscheinlichkeit,dass Sie drei oder mehr alkoholische Getränke an einem einzigen Anlass trinken,steigt durch die Alkoholwerbung.PDF - herunterladen!

Schwerstopiatabhängige
„Nur wer überlebt,kann aus der Sucht aussteigen.Mit der diamorphingestützten Behandlung können wir die kleine Gruppe von Schwerstabhängigen erreichen,denen auf anderem Weg nicht geholfen werden kann.Die Studie hat dies eindeutig bewiesen.PDF - runterladen!

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